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  1. Taal Nederlands 1 Terre des Femmes Weibliche Genitalverstümmeling in Afrika Die deutsche Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes hat die verschiedenen Formen der weiblichen Genitalverstümmelung in Afrika zusammen getragen. Die Karte träg ...

    Weibliche Genitalverstümmeling in AfrikaDie deutsche Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes hat die verschiedenen Formen der weiblichen Genitalverstümmelung in Afrika zusammen getragen. Die Karte trägt bei zum besseren Verständis von der Entstehungsgeschichte bis zum Verständnis des Abschaffungsengagements.Beim Klick auf die „Pins" öffnet sich je informativer Beitrag mit landesspezifischen Informationen. http://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2/allgemeine-informationen/fgm-in-afrika

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  2. Taal Nederlands 1 Terres des Femmes Weibliche Genitalverstümmeling im Mittleren Osten und Asien: Die deutsche Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes hat die verschiedenen Formen der weiblichen Genitalverstümmelung im Mittleren Osten und ...

    Weibliche Genitalverstümmeling im Mittleren Osten und Asien:Die deutsche Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes hat die verschiedenen Formen der weiblichen Genitalverstümmelung im Mittleren Osten und Asien zusammen getragen und bekräftigt dass die weibliche Genitalverstümmelung kein afrikanisches Problem ist.Im Nahen Osten und in Südostasien wird die Genitalverstümmelung auch praktiziert.Die Karte trägt bei zum besseren Verständis von der Entstehungsgeschichte bis zum Verständnis des Abschaffungsengagements.Beim Klick auf die „Pins" öffnet sich je informativer Beitrag mit landesspezifischen Informationen. http://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/weibliche-genitalverstuemmelung2/allgemeine-informationen/fgm-in-asien

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  3. Taal Nederlands Bundeskriminalamt BKA In den Abendstunden des 28.04.2016 hat zum dritten Mal seit 2012 eine europaweite Kontrollaktion zur Bekämpfung des westafrikanischen Menschenhandels stattgefunden. In Zusammenarbeit mit EUROPOL, durch ...

    In den Abendstunden des 28.04.2016 hat zum dritten Mal seit 2012 eine europaweite Kontrollaktion zur Bekämpfung des westafrikanischen Menschenhandels stattgefunden. In Zusammenarbeit mit EUROPOL, durch das Bundeskriminalamt (BKA) initiiert, wurden Prostitutionsstätten sowie die Einreisen potentieller Opfer von Menschenhandel an internationalen Flughäfen in insgesamt 17 europäischen Staaten kontrolliert.Die Kontrollaktion wurde im Rahmen eines internationalen Projektes zur Bekämpfung des nigerianischen Menschenhandels durchgeführt. Die Erkenntnisse hieraus belegen, dass in Europa im Bereich Menschenhandel die meisten Nicht-EU-Opfer aus Nigeria stammen. Die bisherigen Ermittlungen lassen ein internationales Netz von westafrikanischen Zuhältern, eingeschleusten Prostituierten, Geldwäschern, Passverleihern, Dokumentenfälschern und Schleusern erkennen. Nach der Anwerbung im Heimatland werden die Opfer nach Europa eingeschleust, mit Personaldokumenten versorgt und an Prostitutionsbetriebe vermittelt. Die Täter machen sich dabei auch den Glauben an Voodoo als Druckmittel bei den Opfern zunutze. Durch gezielte Einschüchterung wird deren Widerstand gebrochen – die Bereitschaft der Opfer, vor Gericht gegen ihre Peiniger auszusagen, ist in vielen Fällen gering. 

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  4. Taal Nederlands Bundesregierung Deutschland Das Bundeskabinett hat am 06.04.2016 einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel beschlossen. In den Medien wird vielfach nur über einen Teilaspekt, nämlich die Bestra ...

    Das Bundeskabinett hat am 06.04.2016 einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel beschlossen.In den Medien wird vielfach nur über einen Teilaspekt, nämlich die Bestrafung der Freier von sogenannten „Zwangsprostituierten“ berichtet.  Es handelt sich hierbei jedoch um ein sehr viel umfangreicheres Gesetzesvorhaben, dessen Ziel die Bekämpfung von Menschenhandel ist. Der Entwurf sieht u.a. vor, den Straftatbestand „Menschenhandel“ an die internationalen Vorgaben anzupassen und führt eine Vorschrift zur Ausbeutung der Arbeitskraft ein. Außerdem werden weitere Formen von Menschenhandel, wie erzwungene Betteltätigkeit und Zwang zur Begehung von Straftaten unter Strafe gestellt. Damit sollen, wenn auch aus Sicht des KOK nicht weitgehend genug, einige langjährige Forderungen sowie Verpflichtungen aus internationalen Verträgen, allen voran der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel, umgesetzt werden.

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  5. Language Dutch 107 reads Koordinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel Overzicht over de belangrijkste wettelijke grondslagen tegen mensenhandel en mensensmokkel in Zwitserland: internationale overeenkomsten en landelijke wetgeving. Start ...

    Overzicht over de belangrijkste wettelijke grondslagen tegen mensenhandel en mensensmokkel in Zwitserland: internationale overeenkomsten en landelijke wetgeving.

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  6. Language Dutch 1 read Bericht des EJPD im Auftrag des Bundesrates betreffend Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung: Für die Regelung der Prostitution sind in der Schweiz primär die Kantone zuständig. Sie erlassen beispielsweis ...

    Bericht des EJPD im Auftrag des Bundesrates betreffend Prostitution und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung:Für die Regelung der Prostitution sind in der Schweiz primär die Kantone zuständig. Sie erlassen beispielsweise die Vorschriften zur Bekämpfung der Gewalt oder zur Verbesserung der Hygiene und verantworten die Verbesserung der rechtlichen Stellung von Prostituierten. Die Grenze der kantonalen Regelungskompetenz liegt beim Rahmen, der durch das Bundesrecht gesetzt wird. Dementsprechend müssen die kantonalen Vorschriften im Einklang mit der Bundesverfassung verhältnismässig sein und dürfen die Prostitution nicht in ungeeigneter Form oder über das Erforderliche hinaus erschweren. Derzeit regelt der Bundesgesetzgeber gestützt auf seine Zuständigkeit für die Strafgesetzgebung in Bezug auf die Prostitution lediglich die Busse als Sanktion gegen den Verstoss einer kantonalen oder kommunalen Bestimmung schweizweit.Die vorliegend zusammengetragenen Informationen lassen den Schluss zu, dass der Schutz der sich prostituierenden Personen vor physischer und psychischer Gewalt für den Staat im Zentrum stehen muss. Einfache Lösungen gibt es eben so wenig wie zwingende Schlüsse. Der Blick ins Ausland ist zwar nützlich für einzelne Ideen, aber jedes Land benötigt einen am jeweiligen Menschenbild und Gesellschaftsideal angepassten Lösungsansatz im Umgang mit Prostitution und ihren negativen Begleiterscheinungen. Gestützt auf dieses Fazit zeigt der Bundesrat am Ende des Berichts mögliche Ziele und Massnahmen für die beiden Phänomene Prostitution und Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung in der Schweiz auf.Das Aufdecken von Menschenhandelsfällen setzt langfristige Strukturermittlungen von spezialisierten Polizeieinheiten voraus. Solche Strukturermittlungen, welche (Zuhälter-)Netzwerke aufdecken können, fehlen heute weitgehend. Der Ermittlungsaufwand sowie die notorisch angespannte Ressourcensituation in den kantonalen Polizeikorps erschweren die Aufklärung die-ser Delikte. Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung wird heute in der Schweiz in der Regel nur in denjenigen und seltenen Situationen aufgedeckt, wo ein Opfer aus eigenem Antrieb Hilfe sucht.Das EJPD untersucht im Vergleich mit verschiedenen Landern, unter welchen USA, Schweden und den Niederlanden, welche Regelung der Prostitution die Anzahl Opfer von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung reduzieren könnte. Dieser Ansatz basiert auf der Annahme, dass strengere Rege-lungen in Zusammenhang mit der Prostitution zu einer Abnahme des Menschenhandels zwecks sexueller Ausbeutung führen. Als Ziel gilt es, die rechtliche und gesellschaftliche Stellung von Prostituierten zu verbessern. Dieser Lösungsansatz geht davon aus, dass Prostituierte heute ihre Rechte zu wenig wahrnehmen können und deshalb in Bezug auf Gewalt, Ausbeutung, Gesundheitsschutz und allgemein ihre Rechte verwundbar sind. 

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  7. Language Dutch 1 read Court Herausragende Entscheidung im Strafverfahren wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung; 42.200,- Euro Entschädigung im Adhäsionsverfahren; ungewöhnlich umfangreiche Ausführungen im Rahmen der Beweiswürdigung insb ...

    Herausragende Entscheidung im Strafverfahren wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung; 42.200,- Euro Entschädigung im Adhäsionsverfahren; ungewöhnlich umfangreiche Ausführungen im Rahmen der Beweiswürdigung insbesondere zur Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin; Ausführungen zu den Voraussetzungen der ausbeuterischen Zuhälterei; ausführliche Begründung der Adhäsionsentscheidung unter Verweis auf weitere Rechtsprechung zur Schmerzensgeldbemessung in ähnlichen Fällen

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  8. Taal Nederlands Bundeskriminalamt BKA Die Entwicklung illegaler Migration sowie insbesondere der Schleusungskriminalität in Deutschland hängt maßgeblich von der Wirtschafts- und Sicherheitslage in den Herkunftsstaaten ab (Push-Faktoren). Än ...

    Die Entwicklung illegaler Migration sowie insbesondere der Schleusungskriminalität in Deutschland hängt maßgeblich von der Wirtschafts- und Sicherheitslage in den Herkunftsstaaten ab (Push-Faktoren). Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten haben eine entsprechende Entwicklung der Migrationsbewegung zur Folge.Lagebilder SchleusungskriminalitätAus Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik und dem kriminalpolizeilichen Nachrichtenaustausch werden die Bundeslagebilder Schleusungskriminalität erstellt. Sie enthalten in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der Schleusungskriminalität.Seit Sommer 2015 findet eine massenhafte Migrationsbewegung aus dem Nahen Osten und Afrika nach Mittel- und Nordeuropa statt. Die Migranten nehmen dabei auf unterschiedlichen Routen lange und teilweise sehr gefährliche Wege auf sich oder bedienen sich zur Erreichung des Ziellandes der Unterstützung von Schleusern.Schleusung ist für Deutschland in § 96 „Einschleusen von Ausländern“ und § 97 „Einschleusen mit Todesfolge; gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen“ des Aufenthaltsgesetzes normiert. Darunter ist das Herbeiführen der unerlaubten Einreise einer Person in einen Vertragsstaat, dessen Staatsangehöriger diese nicht ist oder in dem sie keinen ständigen Aufenthalt hat, mit dem Ziel, sich unmittelbar oder mittelbar einen finanziellen oder sonstigen materiellen Vorteil zu verschaffen, zu verstehen. Nicht jeder Migrant, der irregulär nach Deutschland gelangt, ist somit auch gleichzeitig geschleust worden. Schleuserangebote werden regelmäßig auf Migrationsetappen genutzt, die nur schwer für einzelne Personen zu überwinden sind. Hierzu gehört zum Beispiel die Reise über das Mittelmeer.Da es sich bei der Schleusungskriminalität um ein komplexes, international verflochtenes und sehr dynamisches Kriminalitätsphänomen handelt, ist ein behördenübergreifender, internationaler Ansatz bei der Bekämpfung unabdingbar. In Deutschland gibt es verschiedene operative und strategische Kooperationsformen, in die sich das BKA einbringt, um der Schleusungskriminalität erfolgreich zu begegnen. Darüber hinaus ist das BKA insbesondere aufgrund seiner Zentralstellenfunktion Teil/Partner der internationalen Zusammenarbeit. Es arbeitet sowohl aktiv mit Europol und Interpol als auch darüber hinaus direkt mit wichtigen Transit- und Herkunftsstaaten zusammen.Illegale Migration kann langfristig nur durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen in den Herkunfts- und Transitstaaten reduziert werden, grenzpolizeiliche Maßnahmen alleine reichen dafür nicht aus.  

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  9. Language Dutch 4 reads Bundeskriminalamt BKA Das Bundeslagebild „Menschenhandel" enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie des Menschenhandel ...

    Das Bundeslagebild „Menschenhandel" enthält in gestraffter Form die aktuellen Erkenntnisse zu Lage und Entwicklung im Bereich des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie des Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft.Die Zahl der in Deutschland festgestellten Fälle von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ist in den letzten Jahren gesunken und hat im Jahr 2014 den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2006 erreicht. Auffallend war ein deutlicher Anstieg bei rumänischen Opfern. Die Mehrzahl der ausländischen Opfer stammt aus EU-Mitgliedstaaten und besitzt somit eine legale Aufenthaltsmöglichkeit in Deutschland.Der Personalbeweis in Form von belastenden Aussagen der Opfer ist weiterhin von zentraler Bedeutung und damit auch die Opferbetreuung und Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden mit den Nichtregierungsorganisationen. Gleichzeitig besteht ein noch immer hohes Wohlstandsgefälle zwischen den EU-Mitgliedstaaten Osteuropas und Deutschland, welches den Menschenhandel begünstigt.Polizeiliche Kontrollmaßnahmen sind nach wie vor von großer Bedeutung für die Identifizierung von Opfern und die Aufhellung des Dunkelfeldes beim Menschenhandel. Die Polizei kann diesem Phänomen jedoch nicht allein begegnen. Entscheidend ist ein vernetzter Ansatz von Sicherheitsbehörden, Justiz, kommunalen Behörden und Fachberatungsstellen im Sinne einer ganzheitlichen Bekämpfung des Menschenhandels. Mit einer zu erwartenden Regulierung der Prostitution im Rahmen eines Gesetzes dürften sich die Rahmenbedingungen im Prostitutionsmilieu mittel- bis langfristig verändern. Mit Einführung von Erlaubnispflichten und Kontrollmöglichkeiten könnten sich insbesondere auch die Ausbeutungsmöglichkeiten von Prostituierten nachhaltig verringern.

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  10. Taal Nederlands Bundesgerichtshof BGH, Urteil vom 16.7.2014 Stichpunkte Bemerkenswerte Entscheidung im Strafverfahren um Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung; weite Auslegung des Begriffs `Zwangslage´ im Menschenhandelstatbestand; Zwangs ...

    BGH, Urteil vom 16.7.2014StichpunkteBemerkenswerte Entscheidung im Strafverfahren um Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung; weite Auslegung des Begriffs `Zwangslage´ im Menschenhandelstatbestand; Zwangslage liegt vor, wenn im Heimatland des Opfers schlechte soziale Verhältnisse herrschen, so dass es nicht in der Lage ist, sich Angriffen auf die sexuelle Selbstbestimmung zu widersetzen; weitere erschwerende Umstände müssen nicht hinzutretenZusammenfassungDer Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt die Verurteilung der Angeklagten wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Der Senat stellt fest, dass das  Tatbestandsmerkmal der `Zwangslage´ schon bei der Anwerbung der Nebenklägerinnen in ihrem Heimatland Nigeria erfüllt gewesen ist. Aufgrund der dort herrschenden schlechten sozialen Verhältnisse seien diese nicht in der Lage gewesen, sich gegen Angriffe auf ihre sexuelle Selbstbestimmung zu wehren. Damit stellt der BGH erstmals fest, dass prekäre wirtschaftliche Verhältnisse im Heimatland ausreichen und keine weiteren Umstände hinzutreten müssen. Es könne daher offen bleiben, ob die Frauen schon vor ihrer Einschleusung, von der Angeklagten beeinflusst, geplant hatten, in Deutschland der Prostitution nachzugehen oder dies erst dort entschieden, unter dem Druck des Voodoo-Eides und um die Einreisekosten abzuarbeiten.

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